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Aktuelle Nachrichten 

Die WIKING Wach- und Werkschutz GmbH informiert Sie hier über aktuelle Nachrichten aus dem Unternehmen und aus dem Sicherheitsgewerbe.

 
26.01.2011 - Neuer Tarifvertrag für Berlin und Brandenburg im Sicherheitsgewerbe
Quelle: BDWS [www.bdws.de]
 

Beschäftigte des Berliner und Brandenburger Wach- und Sicherheitsgewerbes bekommen mehr Geld. Rückwirkend zum 1. Januar 2011 wird die Lohnuntergrenze von 6,00 auf 6,53 Euro angehoben. Der entsprechende Tarifvertrag wurde jetzt durch die Arbeitsressorts für allgemein verbindlich erklärt, wie Brandenburgs Arbeitsminister Günter Baaske heute in Potsdam auf einer Pressekonferenz mit Vertretern von Gewerkschaft und Arbeitgebern bekannt gab: „Damit gilt dieser Tarif künftig als Mindestlohn für alle Unternehmen. Lohndumping wollen wir damit stoppen!“

Mit dem neuen Tarifvertrag wird in Berlin und Brandenburg in der untersten Entgeltgruppe erstmals länderübergreifend der gleiche Lohn gezahlt. Ab 2013 soll das für alle Lohngruppen dieser Branche gelten und der Mindestlohn auf 7,50 Euro ansteigen. Baaske: „Das ist ein wichtiges Signal und hat Vorbildcharakter für andere Branchen.“

Der Tarifvertrag wurde zwischen den Landesgruppen Berlin und Brandenburg des Bundesverbandes Deutscher Wach- und Sicherheitsunternehmen (BDWS) und dem ver.di Landesbezirk Berlin-Brandenburg abgeschlossen. Damit er auch für Unternehmen verbindlich ist, die nicht dem Verband angehören, haben ihn die Arbeitsressorts von Berlin und Brandenburg nach entsprechenden Beschlüssen der Tarifausschüsse beider Länder jetzt für allgemeinverbindlich erklärt. Voraussichtlich Mitte Februar wird die Allgemeinverbindlicherklärung im Bundesanzeiger bekanntgemacht. Damit tritt der Tarifvertrag rückwirkend zum 1. Januar 2011 in Kraft. Er gilt für rund 7.000 Beschäftigte in Brandenburg und 13.000 in Berlin.

Die Lohnuntergrenze betrug seit Beginn 2010 in Brandenburg 6,00 und in Berlin 6,25 Euro pro Stunde. Die neue Grenze von 6,53 Euro gilt für Hilfsarbeiten und angelernte Tätigkeiten. Stufenweise wird dieser Mindestlohn zum 1. März 2012 auf 7,00 Euro und zum 1. Januar 2013 auf 7,50 Euro erhöht. Baaske: „Von 6,00 auf 7,50 Euro, das ist eine Erhöhung um insgesamt 25 Prozent. Das ist ein guter Sprung, auf den sich die Beschäftigten zu Recht freuen können.“

Für qualifizierte Tätigkeiten erreichen die Löhne bereits heute 7,50 Euro und mehr. So bekommt ein Facharbeiter in Berlin und Brandenburg 9,50 Euro pro Stunde ausgezahlt. Der Satz erhöht sich mit dem neuen Tarifvertrag ebenfalls stufenweise ab 1. März 2012 auf 9,70 und ab 1. Januar 2013 auf 9,90 Euro.


01.11.2010 - Neues Servicezentrum in Schwerin
 

Die WIKING Wach- und Werkschutz GmbH verlegte am 01.11.2010 ihre Niederlassung in das neue Dienstleistungszentrum am Schulzenweg 34 in 19061 Schwerin.

In Zusammenarbeit unserer Unternehmen der WIKING Unternehmensgruppe und Dienstleistern aus dem Schweriner Raum etabliert sich am neuen Standort ein Kompetenzzentrum für Sicherheits- sowie Personal- und Servicedienstleistungen. Das neue Dienstleistungszentrum am Schulzenweg 34 in Schwerin bietet unseren Kunden ein hohes Maß an Servicevielfalt und kürzere Wege zu Ihren Ansprechpartnern.

Schauen Sie vorbei, unsere Servicemitarbeiter informieren Sie gern über die zahlreichen Dienstleistungen und Partner vor Ort. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


02.07.2010 - Berlin - Vergabegesetz verabschiedet
 

In Berlin wurde ein neues Vergabegesetz verabschiedet. Öffentliche Aufträge des Landes Berlin werden ab sofort nur noch an Unternehmen vergeben, die ihren Beschäftigen mindestens 7,50 Euro pro Stunde oder den im Arbeitnehmerentsendegesetz festgeschriebenen Tariflohn zahlen.

Das neue Vergabegesetz fordert neben den Mindestlohn auch ökologische Standards an künftige Auftragnehmer-/ innen, berichtet die Webseite des DGB www.mindestlohn.de.
 



26.06.2010 - WIKING Wach- und Werkschutz gratuliert
Gemeinsam für mehr Sicherheit


Die WIKING Wach- und Werkschutz GmbH gratuliert ihrem langjährigen Partnerunternehmen der
I.B.A.S. GmbH (www.ibas-gmbh.de) für 20 erfolgreiche Geschäftsjahre.

Gemeinsam blicken wir mit Stolz und Freude auf bereits Erreichtes zurück und mit Zuversicht in eine erfolgreiche Zukunft. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für die angenehme und verständnisvolle Zusammenarbeit, die sich auch in anspruchsvollen Zeiten bewährt und durchgesetzt hat.

Die I.B.A.S. GmbH aus Fredersdorf ist eine durch die VdS Schadenverhütung GmbH anerkannte Errichterfirma für Einbruch- und Brandmeldeanlagen, sowie nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.
 


 
03.03.2010 - Eröffnung Niederlassung Berlin (Adlershof)
 

Die WIKING Wach- und Werkschutz GmbH eröffnete am Mittwoch den 03.03.2010 eine neue Niederlassung in der Bundeshauptstadt Berlin.

Die kontinuierlich wachsende Nachfrage an Service- und Sicherheitsleistungen von der WIKING Wach- und Werkschutz GmbH aus dem Berliner Raum führte zu dem entscheidenden Schluss.

Mit der Eröffnung unseres neuen Büros in Berlin, dem Wirtschafts- und Finanzzentrum unseres Landes, sind wir noch näher bei unseren Kunden. Wir möchten unseren Kunden auch hier als kompetenter Ansprechpartner für Sicherheitslösungen zur Seite stehen.


01.12.2009 - Allgemeinverbindlichkeit für Tarifvertrag des Sicherheitsgewerbes in Berlin und Brandenburg

Quelle: BDWS [www.bdws.de]

Am 9. Oktober 2009 wurde zwischen den Landesgruppen Berlin und Brandenburg des Bundesverbandes Deutscher Wach- und Sicherheitsunternehmen e. V. (BDWS) ein Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen. Im Nachgang zur öffentlichen Verhandlung des Tarifausschusses am 25. November 2009 haben Berlins Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Carola Bluhm, und der brandenburgische Minister für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie, Günter Baaske, den Entgelttarifvertrag für das Wach- und Sicherheitsgewerbe sowie den Entgelttarifvertrag für Sicherheitskräfte an Verkehrsflughäfen in Berlin und Brandenburg für allgemeinverbindlich erklärt.

„Die Allgemeinverbindlicherklärung des Tarifvertrages bindet nun alle Anbieter von Sicherheitsdienstleistungen in Berlin und Brandenburg an dessen Mindestanforderungen. Diese sind Grundlagen für einen fairen Wettbewerb und können ausschreibenden Stellen, insbesondere der öffentlichen Hand, als Bewertungsgrundlage dienen“, so Rainer Ehrhardt, BDWS-Landesgruppenvorsitzender Berlin. Ferner sei somit eine Kontinuität bei den Tariflöhnen gewahrt, die sowohl für Arbeitgeber als auch für nahezu 22.000 Beschäftigte im privaten Sicherheitsgewerbe in Berlin und Brandenburg eine stabile Planungsgrundlage darstelle.

Der Entgelttarifvertrag für das Wach- und Sicherheitsgewerbe in Berlin und Brandenburg tritt rückwirkend zum 1. November 2009 in Kraft. Für Sicherheitskräfte an Verkehrsflughäfen in Berlin und Brandenburg wird der Entgelttarifvertrag zum 1. Januar 2010 Geltung erlangen. Dabei steigen die Löhne für einfache Sicherheitshilfstätigkeiten in Berlin um dreizehn Prozent und in Brandenburg sogar um 20 Prozent. In Berlin kommt es zu Erhöhungen von 5,50 Euro auf 6,25 Euro und in Brandenburg von 5,00 Euro auf 6,00 Euro. Für qualifizierte Tätigkeiten erreichen die Löhne bereits 7,50 Euro und darüber hinaus.

Ferner legt der Tarifvertrag fest, dass für Ausschreibungen von Sicherheitsdienstleistungen in Berlin und Brandenburg für die öffentliche Hand ein Stundengrundlohn von 7,50 Euro gilt. Damit folgen die Tarifparteien unter anderem dem Berliner Senat mit seiner Forderung nach einem Mindestlohn von 7,50 Euro in einer Novellierung des Berliner Vergabegesetzes und den im Moment laufenden Vorbereitungen zu einem Vergabegesetz in Brandenburg.

Brancheninformationen (www.bdws.de):

Der Umsatz im Wach- und Sicherheitsgewerbe betrug im Jahr 2008 4,5 Milliarden Euro. In 3.500 Sicherheitsunternehmen sind 172.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Der BDWS vertritt über 800 Mitgliedsunternehmen. Diese beschäftigen mit 100.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, davon allein 22.000 in Berlin und Brandenburg, 58 Prozent aller Beschäftigten in der Branche. Der Marktanteil gemessen am Umsatz liegt bei ca. 80 Prozent, weil die Mitgliedsunternehmen vor allem hochwertige Sicherheitsdienstleistungen wie Flughafensicherheit, Schutz von Kernkraftwerken, militärischen Liegenschaften und Industrieanlagen sowie Geld- und Wertdienste anbieten.



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